Marburg

Unsere Ziele für Marburg und den Kreis

Wir finden lokale Lösungen für die Klimakrise. Unterstütze uns bei den Kommunalwahlen am 14. März 2021. Wir fordern:

Wissenschaft ernst nehmen:
Wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis regionaler Entscheidungen

Fußgänger- und fahrradfreundliche Städte:
Ausbau von sicheren und komfortablen Fuß- und Radwegen

Günstiger ÖPNV:
Bessere Taktung und bezahlbare Jahrestickets für alle

Regionale und saisonale Lebensmittel:
Angebot stärken, Vermarktung fördern, Verpflegungskonzepte umstellen

Dezentrale Energiewende umsetzen:
Solaranlagenpflicht für Neubauten, Gebäudesanierungen und innovative Heizsysteme

Bildung für Klimagerechtigkeit:
Bildungsangebote für eine nachhaltige Zukunft schaffen, regional und kostenfrei

Artenschutz und CO2-Bindung:
Vielfältige Lebensräume erhalten und schaffen – Förderung von Grünland, Wald und Humusaufbau

Klimaaktionspläne schärfen:
Konkretere Ziele und Termine setzen, Einhaltung einfordern

Unser Wahlprogramm in voller Länge (folgt in Kürze)

Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, Studierenden, Eltern, Azubis, Angestellten, Unternehmer*innen und im Klimaschutz engagierten Bürger*innen.

Wir verstehen uns als parlamentarischer Arm der Wissenschaft und Klimagerechtigkeitsbewegung.

Unsere Kandidat*innen für die Universitätsstadt Marburg

Maik Schöniger 35, Chemiker
Ockershausen

„Ich wünsche mir ein klimagerechtes Marburg. Eine Stadt, in der ökologisch erzeugte Lebensmittel kein Privileg von Besserverdienenden sind und in der beim Kauf von Lebensmitteln nicht Unmengen an Abfall anfallen. Ich wünsche mir, dass Mobilität bezahlbar und nicht abhängig vom Besitz eines Autos ist und dass alle Menschen saubere Energie vom Dach ernten können, nicht nur Eigenheimbesitzer*innen.”

Isabella Aberle 24, Biologin
Altstadt

„Um der Klimakrise wirksam entgegenzutreten, brauchen wir einen sozial-ökologischen Systemwandel aus der Mitte der Gesellschaft heraus. Das schaffen wir nur, wenn wir global denken und lokal handeln – nach wissenschaftlichen und basisdemokratischen Prinzipien.”

Salomon Lips 24, Student (LA) in Politik, Geographie, Sport
Weidenhausen

„Der Grundgedanke der Nachhaltigkeit muss bei allen Entscheidungen der Stadt Marburg berücksichtigt werden. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Gerecht ist das aber nur, wenn die Grundbedürfnisse der Bürger*innen trotzdem erfüllt werden. Daher ist Bürger*innen-Beteiligung obligatorisch, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.”

Unsere Kandidat*innen für den Landkreis Marburg-Biedenkopf

Jana Groth 34, Sozialwissenschaftlerin
Bortshausen

„Meine Vision für den Landkreis Marburg-Biedenkopf: 100 % erneuerbare Energien bis 2030 – in allen Haushalten, allen Unternehmen und allen öffentlichen Einrichtungen. Dafür braucht es dezentrale Energieversorgung mit Bürger*innen-Beteiligung und ganz viel Engagement!”

Niels Noack 36, Geologe
Holzhausen (Fronhausen)

„Auch wenn die Herausforderung des Klimawandels eine globale ist, brauchen wir Entscheidungen auf lokaler Ebene. Ich setze dabei auf eine Politik, die Menschen z. B. in Bürger*innen-Räten demokratisch mitbestimmen lässt. Meine Ziele für den Landkreis: Energiekonsum verringern und CO2-neutral umbauen, emissionsfreie Mobilität stärken, zukunftsfähige Projekte fördern, Kohlenstoffspeicher aufbauen und Trinkwasser verfügbar halten.”

Frauke Haselhorst 56, Sozialpädagogin
Gisselberg

„Weniger Einweg, weniger Verpackung, weniger Müll! Mehr Unverpackt-Läden braucht der Landkreis. Veränderung des Konsumverhaltens ist möglich – saisonal, regional, fair und ökologisch. Die örtliche Landwirtschaft braucht Unterstützung, damit sich Direkt-Vermarktung für heimische landwirtschaftliche Betriebe wieder lohnt.”

Unsere Oberbürgermeisterschaftskandidatin

Mariele Diehl 20, Psychologiestudentin
Marburg

„Ich will eine dieser Stimmen sein“

Ein globaler Temperaturanstieg von über 1,5 Grad könnte bis zu zwei Milliarden Menschen zur Flucht zwingen – eine humanitäre Katastrophe. Diese zu verhindern ist kein aufschiebbares Luxusproblem, sondern eine dringende Notwendigkeit! Doch nicht nur die globale Klimakatastrophe treibt mich an, sondern auch eine Vision, die direkt vor unserer Haustür anfängt: in den Kommunen.

Wer könnten wir sein? Als Menschheit und als Stadt?
Was wäre, wenn unsere Lebensmittel nicht mehr eingeflogen werden müssen, sondern aus der solidarischen Landwirtschaft im Nachbardorf kommen? Wenn die Solaranlagen in meinem Stadtteil nicht nur Strom für den privaten Gebrauch erzeugen, sondern sogar das Schwimmbad in meiner Straße mitfinanzieren? Und was, wenn Klimaschutz dabei zur Chance wird, unser Zusammenleben auch sozial gerechter zu gestalten? Wir könnten Vorreiter*innen in der Klimaneutralität werden. Es wird Zeit, dass die Stimmen der Klimaaktivist*innen und -forscher*innen nicht nur auf den Straßen zu hören sind, sondern auch in der Politik. Ich will eine dieser Stimmen sein.

Spenden an die Klimaliste Marburg/Marburg-Biedenkopf

Du möchtest uns und unseren Wahlkampf mit einer Spende unterstützen? Dann bitten wir um Überweisung an:

Klimaliste Hessen e. V.
Verwendungszweck: KLIMALISTE Marburg
IBAN: DE85 4306 0967 1121 2316 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank

Du kannst über kontakt@klimaliste-hessen.de von der Klimaliste Hessen e. V. eine Spendenquittung anfordern.

Medien

Interviews

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Interview von Maik Schöniger (ab 6:00 min / -26:10) beim Stadtgespräch Marburg (13.01.2021).

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Interview von Kaveh Omaraie-Hamedani beim Stadtgespräch Marburg (Nov. 2020)

Zeitungsartikel

“Klimaliste stellt sich zur Wahl” Oberhessische Presse (28.11.2020)

“Klimaliste strebt in Parlamente” – Gießener Allgemeine (30.11.2020)

“Konkurrenz für die Grünen in Hessen: Klimaliste tritt zur Kommunalwahl an” – Frankfurter Rundschau (30.11.2020)

Social Media

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Noch Fragen?

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marburg@klimaliste-hessen.de